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Die erste Katze: 11 Tipps für Katzenanfänger

Als blutiger Katzenanfänger steht man erstmal vor einer völlig neuen Herausforderung und ist in vielen Dingen noch total unsicher. Alles ist neu, ungewohnt und man weiß gar nicht so recht, worauf es ankommt. Mir ging es damals nicht anders.

Inzwischen habe ich jedoch ein paar Jahre Erfahrungen sammeln können und einiges dazu gelernt. Um dir gleich von Anfang an etwas die Angst zu nehmen und damit du dich optimal auf deine erste Katze vorbereitet fühlst, habe ich dir mal 11 Tipps für Katzenanfänger zusammengeschrieben, die ich früher auch gerne gehabt hätte.

Inhaltsverzeichnis

Wissenswertes beim Wunsch eine Katze zu adoptieren

Du denkst gerade darüber nach, ob du einer oder mehreren Katzen ein Zuhause schenken möchtest? Dann lass mich dir ein paar wertvolle Tipps für die erste der drei Phasen auf dem Weg zur ersten eigenen Katze mitgeben.

1. Kitten nicht allein halten

Mein erster Tipp ist einer, den ich am liebsten jedem Katzenhalter mit auf den Weg geben würde. Katzenkinder sind super süß, keine Frage. Aber gerade, wenn du mit dem Gedanken spielst dir ein Kitten zu holen, dann sorge bitte dafür, dass es auch einen gleichaltrigen Spiel- und Kuschelpartner hat.

Sie kennen bisher nur den engen Kontakt zu Mutter und Geschwistern und freuen sich daher, wenn sie im neuen Zuhause nicht komplett allein sind. Und damit meine ich schon Artgenossen und nicht nur uns Menschen.

Außerdem haben so kleine Fellknäuel auch noch einiges an Energie, die beim gemeinsamen Toben mit anderen Kitten häufiger und auch viel besser rausgelassen werden kann, als beim Spiel mit dem Menschen nach Feierabend.

Wenn dich das Thema näher interessiert, dann empfehle ich dir den Blogbeitrag „Eine oder doch lieber zwei Katzen?“. Dort erzähle ich noch von weiteren Punkten, warum Kitten nicht allein gehalten werden sollten, zeige die verschiedenen Aspekte von Einzelhaltung und Mehrkatzenhaltung und erkläre warum zwei Katzen weder doppelt so viel Geld kosten noch doppelt so viel Arbeit machen wie eine.

2. Kitten frühestens mit 12 Wochen von Mutter und Geschwistern trennen

Meine Katzen Nala und Flash sollten damals eigentlich schon mit 10 Wochen abgegeben werden und eine ihrer Schwestern wurde sogar bereits mit 8 Wochen an den neuen Besitzer übergeben.

Damals dachte ich mir nur, dass 8 Wochen etwas früh sind, aber 10 Wochen erschien mir gar nicht so verkehrt. Heute weiß ich, dass Kitten frühestens im Alter von 12 – 14 Wochen von Mutter und Geschwistern getrennt werden sollten.

Denn vorher finden noch die sehr wichtige Entwicklungsphasen statt. So z.B. die Sozialisierungsphase. Hier lernen die kleinen Kätzchen, wie man mit Artgenossen umgeht, was sie sich erlauben dürfen und wann lieber Schluss ist.

Das ist wichtig, damit sie für ihr weiteres Leben gut vorbereitet sind und sich gut in die neue Familie integrieren können ohne Verhaltensauffälligkeiten zu zeigen. Letzteres passiert nämlich gerne bei Katzen, die zu früh von Mutter und Geschwistern getrennt wurden.

Ob das bei meinen Katzen Nala und Flash nun darauf zurückzuführen ist oder ob es noch andere Gründe gibt, dass sie beide keine einfachen Katzen sind, kann ich natürlich nicht belegen. Aber es wäre zumindest eine Erklärung.

Deshalb mein Tipp bzw. meine Bitte an dich: Kitten frühestens mit 12 Wochen von Mutter und Geschwistern trennen.

3. Vorab informieren, was alles auf dich zukommt und ob du das wirklich willst

Der allerwichtigste Tipp überhaupt, bevor du dich dazu entscheidest, eine oder mehrere Katzen bei dir aufzunehmen. Zusammen mit einer Katze kommen so viele neue Aufgaben und Einschränkungen auf dich zu, dessen solltest du dir auf jeden Fall bewusst sein.

Zum Beispiel die Kosten für Futter, Spielzeug und vor allem Tierarztbesuche. Denn gerade die können ganz schnell ins Geld gehen. Was so alles an Kosten auf dich zukommt, habe ich mal im Beitrag „Wie viel kostet eine Katze?“ für dich festgehalten.

Mal eben in den Urlaub fahren ist mit Katzen übrigens auch nicht mehr so einfach drin. Du müsstest dich zunächst um eine adäquate Urlaubsbetreuung kümmern und bist immer gebundener als ohne Katze. Das bedenken Viele vorher leider nicht und die Katze landet ganz schnell wieder im Tierheim.

Aber auch über die täglich aufzubringende Zeit und Arbeit solltest du dir vorab im Klaren sein. Gerade das Thema Zeit habe ich nämlich anfangs etwas unterschätzt.

Wir standen vor der Entscheidung Hund oder Katze und haben uns unter anderem für Katzen entschieden, weil „die ja viel eigenständiger sind und nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen mit Gassi gehen und Co.“. Jaja, Pustekuchen, wie ich heute weiß.

Das war aber noch längst nicht alles. Es gibt so viele Dinge, die man klären sollte, bevor man einen Schritt weiter geht. Das würde hier allerdings den Rahmen sprengen, deswegen schau doch mal hier vorbei: „Was sollte man sich vor der Aufnahme einer Katze fragen?“.

Das mag vielleicht erstmal alles recht negativ klingen, ist aber wirklich super wichtig! Um aber auch nochmal etwas Positives zu nennen: Dass du überhaupt hier bist, ist auf jeden Fall schonmal ein gutes Zeichen, also großes Lob von mir an dich!

Vorbereitungen treffen für die Katze(n)

Die Entscheidung steht fest und du weißt auch schon wie viele und welche Katzen es genau werden. Jetzt geht’s also ans Vorbereiten für den großen Tag des Einzugs. Auch hier habe ich natürlich ein paar hilfreiche (und geldsparende) Tipps für dich.

4. Nicht zu viel Kram kaufen

Das ist ein Tipp, den ich damals wirklich gebraucht hätte. Man denkt, dass man der Katze etwas Gutes tut und kauft allen möglichen Kram und am besten jeweils in fünf verschiedenen Ausführungen. Außerdem sehen viele Dinge ja auch soooo hübsch aus. Jaja, ich kenne das.

Dabei wird Vieles eh gar nicht von der Katze angenommen und liegt dann nur rum. Katzen greifen meistens nämlich sowieso lieber auf Alternativen, die eh schon da sind, zurück. Zum Beispiel auf das Sofa oder Bett als Schlafplatz, anstelle der bequemen und hübschen Katzenkörbchen und -bettchen, die du extra liebevoll in der ganzen Wohnung verteilt hast.

Aber auch einfache, selbstgebastelte Dinge, wie z.B. eine Höhle aus einem alten Karton, kommen meistens besser an als die gekauften Katzensachen. Und wenn du dazu dann auch noch ein paar Löcher in den Karton schneidest und mit einem Strohhalm oder Stift davor herumwedelst, dann hast du das Herz deiner Katze eh im Sturm erobert.

Außerdem merkst du auch erst mit der Zeit, was deiner Katze überhaupt gut gefällt. Da bringt es also wenig, wenn du fünf verschiedene Bälle, Mäuse und Co. kaufst, sie am Ende aber eigentlich nur auf Federangeln steht.

Eine gute Orientierung, was du am Anfang wirklich brauchst, bekommst du übrigens in meinem Beitrag zur Erstausstattung für Katzen. Dort findest du außerdem auch eine praktische Checkliste für deinen Einkauf und gerätst nicht in Versuchung zu viel Kram zu kaufen.

5. Vor der Ankunft alles vorbereiten

Damit die Ankunft des neuen Familienmitgliedes in Ruhe verläuft und nicht noch super viel Trubel herrscht, ist dies der ultimative Tipp.

Futter und etwas zu trinken sollte bereit stehen, das Katzenklo sollte am richtigen Ort stehen und bereits mit Streu befüllt sein, etwas Spielzeug sollte in greifbarer Nähe liegen und und und.

Denn wenn du das alles erst noch vorbereitest und die ganze Zeit am hin und her rennen und kramen bist, wenn die Katze schon bei dir ist, dann kann sie das zusätzlich stressen und ängstigen. Lieber alles ordentlich vorbereiten und dann die Katze ganz in Ruhe ankommen und alles kennenlernen lassen.

6. Informiere dich und vertraue nicht blind auf Werbung

Was man ja eigentlich auch schon von Produkten für Menschen weiß, gilt für Haustiere nochmal umso mehr. Gerade was das Futter angeht.

In der Werbung wird Futter XY groß damit beworben, dass es ja ach so lecker schmeckt, jede Katze es liebt und du ihr damit etwas Gutes tust. Beschäftigt man sich dann aber mal mit dem Produkt, sieht man schnell: alles nur Verarsche.

Also merke dir: wenn Futter im Fernsehen o.ä. groß beworben wird, kannst du eigentlich direkt davon ausgehen, dass es absoluter Müll ist. Ich habe nämlich noch nie große Fernsehwerbung für wirklich hochwertiges Katzenfutter gesehen.

Gleiches gilt für Billigspielzeug z.B. aus China. Dies hat meistens sehr schlechte Qualität und riecht oft intensiv (nach Chemie), was für Katzen mit ihrer sensiblen Nase super unangenehm sein kann. Und teilweise färben die Sachen, wie z.B. bunte Federn, auch ab, was ebenfalls nicht gesund sein kann.

Ein kleiner Zusatztipp von mir: setz auch beim Spielzeug lieber von Anfang an auf Qualität. Nicht nur der Katze zuliebe, sondern auch der Umwelt und deinem Geldbeutel zuliebe. Denn wer billig kauft, kauft zweimal. Oder dreimal. Oder zehnmal.

Klar ist ein qualitativ hochwertiges Spielzeug erstmal teurer. Wenn es aber jahrelang hält, während die Billigvariante nach spätestens 2 Tagen total zerfleddert ist und neu gekauft werden muss, sparst du am Ende doch wieder eine ganze Menge ein.

Vor allem, wenn Billigspielzeug dann auch noch zu Vergiftungen oder verschluckten Teilen führt, werden die Tierarztkosten auch um ein vielfaches höher, als wenn man gleich auf Qualität gesetzt hätte.

Informiere dich also immer nochmal selbst über das Produkt, was du kaufen möchtest, anstatt einfach blind auf die ach so tollen Werbeversprechen zu vertrauen.

Nutz dafür auch gerne unsere Empfehlungen. Dort habe ich dir unsere absoluten Lieblingsprodukte zu Spielzeug, Futter, Zubehör und Co. verlinkt, die auch eine gute Qualität haben.

Zusammenleben mit einer Katze als Anfänger

Die Katze ist da und ihr seid beide super happy! Aber damit fängt der ganze Spaß ja eigentlich erst so richtig an. Deshalb gibt es in dieser Kategorie sogar vier nützliche und wichtige Tipps von mir.

7. Mach dir nicht so viele Sorgen!

Du hast eine „Kralle“ gefunden und hast Angst, dass deine Katze verletzt ist? Keine Sorge, das ist nur eine Krallenhülse und es ist ganz normal, dass Katzen diese von Zeit zu Zeit abstreifen, wenn sie ihre Krallen wetzen.

Deine Katze hat beim Spielen mit einem Artgenossen einen kleinen Kratzer abbekommen? Keine Panik, auch das ist kein Grund sofort zum Tierarzt zu rennen. Sowas kommt mal vor. Du gehst schließlich auch nicht mit jedem kleinen Wehwehchen zum Arzt, oder?

Das sind nur zwei Beispiele für Situationen, in denen ich am Anfang erstmal dezent Panik bekommen habe und mir sofort tierische Sorgen gemacht habe.

Es ist natürlich immer besser sich lieber einmal öfter Sorgen zu machen und zum Tierarzt zu fahren, als einmal zu wenig. Aber tendenziell gilt trotzdem: Man macht sich als frischgebackene Katzenmama oder als frischgebackener Katzenpapa meistens zu viele Sorgen.

Aber ich kann dich beruhigen, es wird mit der Zeit besser und man lernt immer mehr, wann die Alarmglocken wirklich schrillen müssen und was harmlos ist.

Dennoch würde ich meinem früheren Ich immer wieder raten: Mach dir nicht so viele Sorgen! Und damit komme ich auch schon direkt zum nächsten Punkt.

8. Sich mit anderen Katzenhaltern austauschen und voneinander lernen

Ich habe am Anfang (und auch jetzt noch) sehr davon profitiert, dass man seine Fragen und Sorgen einfach mal mit anderen Katzenhaltern teilen und sich so gegenseitig unterstützen kann.

Zum Beispiel in den beiden Situationen aus dem letzten Punkt konnte mir die „Cat Community“ schnell meine Sorgen nehmen und erklären, dass diese Situationen völlig normal und harmlos sind.

Aber auch ganz allgemein habe ich viel durch den Austausch mit anderen Katzenmenschen lernen können und würde es auch jedem Katzenanfänger empfehlen.

Wichtig ist hierbei nur, dass man natürlich trotzdem alles nochmal hinterfragt und nicht einfach blind vertraut. Denn auch unter den Katzenhaltern gibt es Verantwortungsbewusste und weniger Engagierte. Außerdem hat auch jeder andere Erfahrungen gemacht, was auf dich und deine Katze nicht unbedingt auch zutreffen muss.

9. Katze kastrieren, bevor sie das erste Mal rollig wird

Ein Tipp, den ich auch gerne schon damals gehabt hätte. Denn wir haben am Anfang ganz naiv auf unseren Tierarzt gehört und unsere Katze Nala erst NACH der ersten Rolligkeit kastrieren lassen. Und hatten dadurch den Grundstein für Nala’s Rolligkeits-Kastrations-Dilemma gelegt.

Um mal kurz zu spoilern: das Ganze zog sich über mehr als 2 Jahre hin, Nala hat während ihren mehreren Rolligkeiten ALLES vollgepinkelt – vom Bett, über die Wand und die Arbeitsplatte in der Küche bis hin zu frisch gewaschener Wäsche, Schränken und einfach allem.

Außerdem musste Nala ständig zum Tierarzt, hat uns Unmengen an Geld gekostet, sie wurde letztendlich 2x kastriert und hatte dann auch immer ganz schlimm mit der Heilung der OP-Wunde zu kämpfen, was nur zu vielen weiteren Tierarztbesuchen führte und sie mir einfach nur noch so unendlich leid tat…

Deshalb meine ausdrückliche Bitte an dich: Kastriere deine Katze BEVOR sie das erste Mal rollig wird!

Ich spreche da wirklich aus Erfahrung und kann dir sagen, dass es nicht schön ist. Lass dir da auch nichts von deinem Tierarzt einreden, denn die haben oft noch eine sehr veraltete Ansicht.

Wechsel dann lieber den Arzt und hol dir eine zweite oder dritte Meinung ein. Falls du dabei Hilfe brauchst, dann schau dir am besten auch mal den Blogbeitrag „Wie finde ich einen guten Tierarzt“ an.

Wir haben am Anfang auch blind auf unseren ersten Tierarzt vertraut und es am Ende sehr stark bereut. Mach das nicht.

10. Hab Geduld und lass der Katze ihren Freiraum

Dieser Tipp ist eigentlich mit Tipp 3 der wichtigste von allen. Ich weiß, dass man am Anfang selbst noch total aufgeregt ist und am liebsten sofort mit der Katze schmusen und sie die ganze Zeit bei sich haben und beobachten möchte. (Spoiler: Das hört übrigens nie so richtig auf )

Aber für die Katze ist das vielleicht gar nicht mal so angenehm. Gerade in den ersten Tagen ist alles fremd und sie muss sich erst eingewöhnen. Da hilft ein aufdringlicher Mensch sicherlich wenig.

Du kannst ihr trotzdem zeigen, dass sie immer zu dir kommen kann, wenn sie das Bedürfnis dazu hat. Setz dich doch einfach öfter mal zu ihr auf den Boden, dann wirkst du schon mal nicht so ganz bedrohlich.

Aber auch im normalen Alltag stehen geduldig sein und der Katzen ihren Freiraum lassen ganz weit oben auf der Prioritäten-Skala.

Katzen sind wie kleine Kinder und meinen es in der Regel nicht böse, wenn sie etwas kaputt machen oder nicht verstehen, was du von ihnen möchtest. Sei einfach geduldig und versuch deine Katze besser zu verstehen. Dann wird auch der gesamte Alltag harmonischer ablaufen.

Kennst du schon…?

Wozu eine gute Bindung zu seiner Katze wichtig ist und wie du sie erreichen kannst.

Gleiches gilt für den Freiraum. Eine Katze hat, wie wir Menschen auch, eine gewisse Privatsphäre. Diese solltest du auch anerkennen und respektieren. Mag die Katze z.B. gerade nicht gekuschelt werden, dann ist das vollkommen in Ordnung. Versuch es einfach später noch einmal und zwinge sie zu nichts.

Katzen sind schließlich eigenständige Lebewesen mit eigenem Charakter und individuellen Bedürfnissen und keine Kuscheltiere oder ein netter Zeitvertreib.

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Bonustipp: Sich ein Beispiel an Katzen nehmen

Zu guter Letzt möchte ich dir noch diesen Bonustipp mit auf den Weg geben. Wir können jede Menge von Katzen und ihrer Einstellung zum Leben lernen.

So zum Beispiel vor allem die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen. Denn wie in Tipp Nummer 4 schon angesprochen, sind Katzen auch von ganz einfachen Sachen, wie einem Pappkarton total begeistert. Sie brauchen keine Unmengen an Spielsachen und Zubehör und machen sich auch nichts aus teuren Dingen. Von diesem Minimalismus können wir uns ruhig mal eine Scheibe abschneiden.

Aber auch an der Tatsache, dass selbst eine ältere Katze immer noch regelmäßig ihre verrückten 5 Minuten hat, können wir uns ein Beispiel nehmen. Das innere Kind bewahren, einfach mal öfters wieder albern sein und sich selbst nicht so ernst nehmen. Das baut Stress ab und macht das Leben so viel schöner. Probiere es einfach mal aus. Am besten gemeinsam mit deiner Katze, denn das fördert sogar noch die Bindung.

Und zu guter Letzt auch noch: Sich einfach von nichts und niemandem stressen zu lassen. Einfach den Moment leben und mehr entspannen. Wenn nicht von Anfang an alles perfekt läuft: so what.

Niemand ist perfekt und niemand wurde als Katzenprofi geboren.

Wachse einfach in die neue Herausforderung als Katzenmama oder Katzenpapa rein und bleib entspannt. Ganz katzentypisch eben.

Welcher dieser Tipps hilft dir am meisten weiter? Schreib es mir unten in die Kommentare.

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Wer steckt hinter Fensterkatzen?

Der Mensch hinter dem Blog, das bin ich – Maria, 28 Jahre jung. Zu den Katzen zählen Nala & Flash, die im Oktober 2016 im Alter von 14 Wochen bei mir und dem Katzenpapa eingezogen sind. Im Juli 2020 kam dann noch der kleine Luke hinzu. Gemeinsam leben wir in Hannover und genießen den Trubel, den die drei Rabauken Tag für Tag in unsere Wohnung bringen.

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