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Katzen zusammenführen – Unsere Erfahrungen // TEIL 3

Im dritten Teil dieser Blog-Serie, geht’s nun mit Tag 6 und 7, sowie den darauffolgenden Wochen nach Lukes Ankunft bei uns weiter. Den kniffeligsten Teil beim Katzen zusammenführen haben wir bereits hinter uns gebracht – das erste Aufeinandertreffen. Nun geht es daran die Katzen auch dauerhaft aneinander zu gewöhnen und einen entspannten Alltag zu schaffen. Wenn ihr den Anfang verpasst haben solltet, dann lest gerne auch nochmal in den Teil 1 oder Teil 2 rein.

Hinweis: Bitte verzeiht die teilweise qualitativ schlechten Fotos, aber sie sind zum Großteil nur mit der Handykamera bei schlechten Lichtverhältnissen entstanden. Ich wollte sie euch aber dennoch zeigen, damit ihr einen besseren Eindruck von der Situation bekommt.

TAG 6 | DONNERSTAG

Dieser Tag war eine echte Premiere, denn aufgrund des doch recht entspannten Zusammentreffens der Katzen am Vortag, blieb die Gittertür den ganzen Tag offen. Und das lief wirklich richtig gut. Nala lag weiterhin die meiste Zeit einfach in der Küche, während Flash und Luke immer mal wieder zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer hin und her gewechselt hatten. Manchmal gab es noch etwas Gemecker oder Brummen von beiden Seiten. Flash hat Luke zum Beispiel einmal kurz am Hintern geschnüffelt, was Luke nicht so ganz geheuer war, sodass er etwas rumgequietscht hat und dann weggegangen ist. Aber im Großen und Ganzen lief es echt gut. Das hätte ich nicht erwartet. Umso glücklicher waren wir deshalb über diese Entwicklung.

NALA IST DIE RUHE IN PERSON (ODER EHER KATZE )

Nala kam aber dennoch ab und zu mal gucken. Und zum Glück haben sich Luke und Nala dann auch endlich mal ein wenig beschnuppern können, wenn auch nur kurz. Sie ist da zum Glück weitaus entspannter, als Flash und interessiert sich nicht so unbedingt für den ganzen Trubel. Und dadurch, dass Luke meistens eigentlich eh nur im Schlafzimmer und Wohnzimmer unterwegs war, trafen sich die beiden auch nicht so wirklich häufig.

LUKE TESTET SEINE GRENZEN AUS

Trotzdem testete Luke auch ein bisschen seine Grenzen aus, das war deutlich zu bemerken. Bei einer Situation saß er z.B. auf dem Bett, Flash daneben auf dem Boden und zack, war es geschehen: Luke hatte Flash eine runter gehauen. Der fand das natürlich nicht so lustig, hat Luke direkt angefaucht und ihm gezeigt, dass das nicht in Ordnung war. Damit war das Thema dann aber auch schon wieder beendet. Allerdings gab es eben mehrere solcher Situationen an diesem Tag. Dennoch blieb alles harmlos und die Katzen konnten schon ganz gut abschätzen, wie sie miteinander umzugehen haben.

So viel Aufregung ist aber natürlich auch sehr anstrengend, sodass auch an diesem Tag wieder extrem viel geschlafen wurde. Alle waren einfach völlig fertig vom Kennenlernen und den vielen neuen Eindrücken.

LUKE UND DIE KRATZTONNEN

Wie ich bereits im letzten Teil dieser Blog-Serie berichtet habe, liebt Luke seine Kratztonne*. Zu seinem Glück besteht unser Kratzbaum im Wohnzimmer auch zum Teil aus einer Kratztonne. Diese wurde also auch direkt in Beschlag genommen und die ersten Tage häufig darin geschlafen. Luke ist ein echter Tonnen-Liebhaber.
Fensterkatzen-Das-Erste-Mal-Katzen-Zusammenfuehren-Unsere-Erfahrungen-Luke-Kratztonne-Wohnzimmer

ZU AUFGEREGT ZUM FRESSEN

Leider vergisst Luke bei all den neuen Entdeckungen zu fressen, was mir gar nicht gefallen hatte. Wir haben ihm immer mal wieder was angeboten, aber er war dann wohl immer zu aufgedreht oder zu abgelenkt, um zu fressen. An diesem Tag hatte er sogar nur knapp 20g Trockenfutter gefressen und mehr nicht. Das war doch schon etwas Besorgniserregend. Zumal wir ja auch schon verschieden Sachen ausprobiert hatten – Paste aufs Futter geben oder Trinkfein drüber kippen. Aber alles hat er nicht angerührt…

REIZÜBERFLUTUNG

An diesem Tag hatte Luke aber auch öfter wieder so gezittert, wie in den ersten zwei Tagen. Vielleicht war es in diesem Moment wirklich wieder ein bisschen viel für ihn. Und wie bereits erwähnt, hat er auch wieder sehr viel geschlafen, um das Alles besser verarbeiten zu können. Wir hatten aber stets die Hoffnung, dass sich das mit der Zeit alles einpendelt und es von Tag zu Tag besser werden würde.

TAG 7 | FREITAG

Genauso, wie am Tag zuvor, waren auch an diesem Tag wieder die ganze Zeit die Schlafzimmer- und auch die Gittertür auf. Lediglich nachts haben wir die Katzen noch getrennt. Was aber auch hauptsächlich aufgrund der Futterproblematik der Fall war. Denn weil Luke tagsüber so schlecht gefressen hatte und sich sein Essen ja auch lieber selbst eingeteilt hat, bekam er nachts immer nochmal einen vollen Napf. Den konnte er dann ganz in Ruhe auffressen, ohne dass Flash dazwischen funkt und alles weg futtert.

Da es reicht nachts die Schlafzimmertür zu schließen, hatten wir beschlossen die Gittertür nun einfach abzubauen, damit sie nicht mehr so im Weg ist. Sie hatte schließlich inzwischen ausgedient.

ÄRGER VORPROGRAMMIERT…ODER DOCH NICHT?

Am Vormittag gab es dann aber doch noch eine vermeintlich brenzlige Situation. Luke hatte sich zum Schlafen in die Transportbox verzogen, wo normalerweise Flash drin schläft. Da dachte ich schon so „Oh oh, ob das gut geht, wenn Flash das mitbekommt“. Aber mal wieder haben mich die Katzen sehr überrascht. Flash kam irgendwann ins Wohnzimmer, hat Luke in der Box gesehen und vorsichtig an ihm geschnüffelt. Und wenn ich mich nicht irre, gab es dort sogar das erste Nasenküsschen der Beiden! Es blieb also alles ruhig und sehr harmonisch, das war so schön und ich super happy!

DAS ERSTE MAL ALLEINE IN DER WOHNUNG LASSEN

Kurz darauf, wollten wir dann einkaufen gehen und die drei zum ersten Mal alleine in der Wohnung lassen. Eigentlich war der Plan Luke dafür lieber nochmal im Schlafzimmer „einzusperren“, eh es ungewollter Weise zu einem Konflikt kommt. Da aber Flash und Luke beide friedlich im Wohnzimmer geschlafen hatten, haben wir kurzerhand beschlossen, sie einfach zusammen zu lassen. Schließlich waren sie jetzt seit 2 Tagen tagsüber die ganze Zeit zusammen, wo auch nicht wirklich was passiert ist. Außerdem dauert einkaufen gehen ja auch nicht ewig. Wir dachten uns zwar „Das wird schon klappen“, aber ich hatte auf dem Weg zum Einkaufen schon ein bisschen ein mulmiges Gefühl. Ganz zu Unrecht, wie sich später herausstellte, denn als wir wieder nach Hause kamen, waren alle drei immer noch friedlich am Schlummern.

IN GESELLSCHAFT FRISST ES SICH BESSER

Ein weiteres Erfolgserlebnis war die Fütterung. Bisher hatten wir Luke immer noch separat im Schlafzimmer gefüttert, während Nala und Flash in der Küche gefressen haben. Allerdings war das mit Luke die vorherigen Tage ja nicht so unbedingt einfach. Also haben wir einfach mal versucht die Drei gemeinsam in der Küche zu füttern. Und siehe da, der kleine Mann hat auf einmal sogar Nassfutter und dann auch noch recht viel gefressen! In Gesellschaft essen scheint also besser zu sein. Wir waren sehr glücklich darüber und sehr stolz auf unsere drei Mäuse, dass das so gut geklappt hatte.

Sogar den Trinkbrunnen, der in der Küche steht, hatte Luke dadurch für sich entdeckt und zum ersten Mal daraus getrunken. Auch wenn er anfangs nicht so recht wusste, wie er das am besten anstellen soll.

FOTOSHOOTING & ANNÄHERUNGSVERSUCHE

Als Luke total süß im Wohnzimmer geschlafen hatte, wollte ich die Chance nutzen, um ein zweites Fotoshooting mit ihm zu machen. Und wieder einmal habe ich festgestellt, wie fotogen Luke ist und dass er ein richtiges Model ist. Er bietet immer total viele Posen an und macht das wirklich super. Ich habe innerhalb von kürzester Zeit schon so viele tolle Fotos von ihm machen können! Ein paar davon gibt’s sogar bereits auf unserem Instagram Account und es werden sicherlich auch noch ein paar folgen.

Bei diesem Shooting kam es dann sogar zu einer super süßen Situation. Flash lag die ganze Zeit schon in der Nähe von Luke und hat das Geschehen beobachtet. Als ich dann jedoch einmal kurz aufgestanden bin, haben sich die zwei ganz entspannt auf den Boden gelegt und lagen deswegen nur knapp einen halben Meter auseinander. So entspannt und so nah waren sie sich zuvor noch nie! Das hat mein Katzenmamaherz besonders gefreut!

LUKE DER QUATSCHKOPF

Was ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte: Luke ist eine totale Ulknudel! Wir hatten die ersten Tage so unglaublich viel Spaß mit ihm! Jetzt natürlich auch noch, aber am Anfang war es was ganz besonderes, weil Nala und Flash nicht so wild und tollpatschig sind, wie Luke.

Er mopst zum Beispiel immer gerne die Spielangeln, schleppt sie dann ins Schlafzimmer und wartet darauf, dass dort weiter gespielt wird. Und auch wie der immer in seiner Tonne am rumturnen ist und mit der Bommel spielt, ist einfach zu herrlich.

Mein persönliches Highlight an diesem Tag war jedoch, als Luke beim wilden spielen durch die Öffnung der Kratztonne im Wohnzimmer geplumpst ist und dann unten ganz cool gelandet ist und da lag mit dem Blick „War was? Ich habe nichts mitbekommen.“. Richtig herrlich! Das Video hierzu (und weitere Highlights) könnt ihr euch übrigens in den Story Highlights auf unserem Instagram Account ansehen.

MEIN FAZIT DER ERSTEN WOCHE MIT EINER DRITTEN KATZE

Insgesamt bin ich wirklich sehr zufrieden mit der ersten Woche nach Lukes Ankunft. Wir hatten uns das Ganze noch viel anstrengender und schwieriger vorgestellt. Deswegen sind wir sehr froh darüber, dass alles doch recht gut geklappt hat soweit. Es ist auch total spannend eine neue Katze kennenzulernen mitsamt all ihren Macken und verschiedenen Charakterzügen. Und wir merken deutlich, dass sich unser Mensch-Katze-Team hier von Tag zu Tag besser aufeinander einspielt und man lernt, wie man am besten miteinander umgeht.

Auch Lukes „Angriffe“ auf unsere Hände können wir inzwischen schon früher erkennen und dadurch besser verhindern. Auf der anderen Seite lernt Luke aber auch mehr und mehr, wie es hier so läuft und wie unser Alltag aussieht. Insgesamt wird alles von Tag zu Tag vertrauter untereinander und das finde ich sehr schön zu erleben.

Was in der Anfangsphase nur schwierig war: Luke war morgens (ca. 7 Uhr) schon so voller Energie und wollte die ganze Zeit und am besten stundenlang spielen. Wir Menschen dagegen sind aber totale Morgenmuffel und auch Nala und Flash sind nach dem Frühstück eher für ein zweites Schläfchen zu haben, als für Action.

AKTUELLER STAND DER ZUSAMMENFÜHRUNG

Inzwischen ist Luke seit knapp 7 Wochen bei uns, aber ich denke mir immer: „Was, erst 7 Wochen?“. Denn es fühlt sich eigentlich so an, als wäre Luke bereits schon viel länger ein Teil unserer Familie.

SCHMUSEKATZE

Aber auch jetzt nach 7 Wochen, erleben wir immer wieder neue Dinge, lernen uns besser kennen und das Vertrauen wächst und wächst. Besonders schön finde ich es, dass Luke seit ein bis zwei Wochen immer häufiger zu uns zum kuscheln kommt. Die ersten zwei Tage war er ja super kuschelig, aber das hatte dann leider sehr stark nachgelassen. Zunächst war ich etwas traurig, denn auch auf der Pflegestelle war er ein ganz großer Schmuser und ich dachte, dass es dann wohl an uns liegt. Doch zum Glück hat sich das jetzt wieder geändert und ich schiebe es einfach mal auf die heißen Sommertage, die hier anfänglich herrschten.

Nala und Flash sind zwar auch recht verschmust, aber nur bedingt und Nala kann man z.B. auch nur auf ihrer Bank in der Küche richtig kuscheln. Flash kommt zwar auch ab und zu an und möchte auf den Schoß genommen werden oder liegt mit bei uns im Bett, aber Luke hat sich zu einer richtigen Schoßkatze entwickelt. Er kommt an, haut sich auf die Seite, schnurrt wie ein Weltmeister und lässt sich auch durch nichts vom Schmusen abbringen. Das kannten wir bisher auch nicht unbedingt. Denn wenn Flash zum kuscheln kam, dann durfte man sich kein Stück bewegen, ansonsten war er wieder weg. Bei Luke ist es so, dass man ihn teilweise sogar vom Schoß auf den Arm nehmen, wo anders hingehen und ihn dann wieder auf den Schoß legen kann ohne, dass er wirklich aufwacht oder sich vom Schlafen und Kuscheln abbringen lässt. Teilweise liegt er wirklich stundenlang auf einem und schläft seelenruhig. Das liebe ich total!

BETTGESCHICHTEN

Es wird nur langsam etwas eng bei uns im Bett, denn jetzt schläft nicht nur Flash bei uns mit im Bett, sondern auch Luke. Und zu meinem Nachteil meistens auch auf meiner Seite des Bettes, sodass sich ein Mensch und zwei Katzen 90cm Bett teilen müssen, während der Katzenpapa seine 90cm Bett komplett für sich alleine hat. Das ist manchmal schon nicht so ganz einfach und führt des Öfteren zu Rückenschmerzen o.ä.. Aber was tut man nicht alles für die Fellkinder.

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KONKURRENZ AM FUMMELBRETT

Da das Fummelbrett* bei Nala und vor allem Flash immer sehr beliebt war, wollten wir auch Luke die Möglichkeit zum Fummeln geben. Leider hat das gemeinsame „Trockenfutter angeln“ anfangs nicht wirklich geklappt, denn Luke hat gut ausgeteilt, sobald Flash zu nah kam. Der ist dann direkt zurück geschreckt und hat klein bei gegeben. Das hätte ich auch überhaupt nicht erwartet. Flash macht eigentlich immer auf dicke Hose und Obermacker, aber Luke gegenüber zieht er den Schwanz direkt ein, obwohl er doppelt so schwer und viel größer ist, als Luke. Um diese Situationen zu vermeiden, haben wir dann zu Beginn immer noch den Futterturm* dazu gestellt. So hatte jeder seinen eigenen Bereich. Und von Tag zu Tag wurde es dann auch besser. Irgendwann konnten dann beide schon an einem Fummelbrett stehen, solange sie sich an den langen Seiten gegenüber standen und nicht zu nahe kamen. Und bereits nach ein paar weiteren Tagen, gab es keinerlei Futterneid und Pfotenhiebe mehr, sondern nur noch gemeinsames Fummeln.

ES WIRD, LANGSAM ABER SICHER

Nach der ersten Woche haben sich alle Katzen akzeptiert, aber Freundschaft oder die große Liebe war es noch nicht. Gerade Nala hielt sich auch weitestgehend aus der ganzen Sache raus. Es gab auch immer mal wieder etwas Gefauche oder Pfotenhiebe, vor allem von Flash, aber Luke ließ nicht locker und wollte Flash (und teilweise auch Nala) immer wieder zum Spielen auffordern. Mit Erfolg, denn inzwischen spielen Luke und Flash hin und wieder mal etwas miteinander. Manchmal streicht Luke seinen Kopf auch an Flash’s Kinn entlang. Das ist richtig schön mit anzusehen und freut mein Katzenmamaherz unglaublich!

DIE SCHATTENSEITEN DER ZUSAMMENFÜHRUNG

Leider gibt es auch ein paar nicht so schöne Entwicklungen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Nachdem sich die erste Aufregung über den neuen Mitbewohner gelegt hatte und der Alltag immer mehr einkehrte, wurden auch die „Angriffe“ von Flash auf Nala wieder sehr viel häufiger.

Das machte mich natürlich sehr traurig, denn eigentlich sollte Luke den Miesepeter Flash ja etwas mehr auslasten, damit Nala in Ruhe gelassen wird. Dummerweise führte das jedoch dazu, dass auch Luke hin und wieder auf Nala zu rannte. Wir denken zwar nicht, dass es bei ihm aus denselben Beweggründen, wie bei Flash passiert, sondern eher aus dem Spieltrieb heraus, aber Nala sieht darin wohl keinen Unterschied. Sie fühlt sich direkt angegriffen, läuft ängstlich weg, faucht, knurrt und fühlt sich dann so gar nicht wohl mit der Situation. Für sie macht es vermutlich den Eindruck, als hätten es nun zwei Kater auf sie abgesehen.

Teilweise rennt Luke nicht mal auf sie zu, sondern geht nur zu ihr hin, um sie zu beschnuppern, aber Nala ist einfach so „vorbelastet“ durch Flash, dass sie direkt in Verteidigungsstellung geht. Aber es geht auch anders, denn wenn nicht gerade so eine Situation auftritt, dann ist auch alles cool und die drei gehen ohne Probleme aneinander vorbei, beschnüffeln sich oder sitzen gemeinsam am Fenster.

GEMEINSAME AKTIVITÄTEN FÖRDERN

Wir versuchen jetzt nochmal mehr gemeinsame Aktivitäten zu schaffen durch gemeinsames Spielen oder Clickertraining und hoffen, dass sich mit der Zeit alles weiter einspielt. Wir hatten so einen guten Start bei der Zusammenführung, das wollen wir jetzt nicht wieder kaputt machen. Aber so eine Vergesellschaftung dauert eben auch seine Zeit, das geht nicht von heute auf morgen. Wir bleiben also dran, denken positiv und hoffen, dass der Plan „dritte Katze als Streitschlichter“ mit der Zeit weiter aufgeht und sich alles weiter einspielt.

Tipp

Eine grobe Zusammenfassung mit vielen Videos von Tag 6 bis zum aktuellen Stand gibt’s in unseren Story Highlights auf Instagram zu sehen. Schaut da doch auch mal vorbei, wenn ihr auch Bewegtbilder zum obigen Text sehen wollt.

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Über uns
Wer steckt hinter Fensterkatzen?

Der Mensch hinter dem Blog, das bin ich – Maria, 28 Jahre jung. Zu den Katzen zählen Nala & Flash, die im Oktober 2016 im Alter von 14 Wochen bei mir und dem Katzenpapa eingezogen sind. Im Juli 2020 kam dann noch der kleine Luke hinzu. Gemeinsam leben wir in Hannover und genießen den Trubel, den die drei Rabauken Tag für Tag in unsere Wohnung bringen.

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