Fensterkatzen-Das-Erste-Mal-Katzen-Zusammenfuehren-Unsere-Erfahrungen-Flash-Gittertuer
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Katzen zusammenführen – Unsere Erfahrungen // TEIL 2

Im zweiten Teil dieser Blog-Serie, geht’s nun mit Tag 3 bis 5 nach Lukes Ankunft bei uns weiter. Ich teile hier meine Erfahrungen vom ersten Mal Katzen zusammenführen. Wenn ihr den Anfang verpasst haben solltet, dass lest gerne auch nochmal in den Teil 1 rein.

Hinweis: Bitte verzeiht die teilweise qualitativ schlechten Fotos, aber sie sind zum Großteil nur mit der Handykamera bei schlechten Lichtverhältnissen entstanden. Ich wollte sie euch aber dennoch zeigen, damit ihr einen besseren Eindruck von der Situation bekommt.

TAG 3 | MONTAG

Auch an diesem Tag wurde wieder sehr viel geschlafen. Denn nicht nur Luke hatte viel zu verarbeiten. Auch Nala und Flash, die natürlich auch neuen Gerüchen und Eindrücken „ausgeliefert“ waren und erstmal verkraften mussten, dass sie jetzt einen neuen, felligen Mitbewohner haben.

Was wir dennoch bereits feststellen konnten: Luke ist wirklich seeeeehr gesprächig. Jedoch kann ich bei ihm noch nicht deuten, was er einem dann mitteilen möchte. Ist es einfach nur ein bisschen Smalltalk? Ist es Hunger? Will er spielen? Ich weiß es einfach (noch) nicht. Teilweise ist es vermutlich auch nur ein bisschen ausprobieren, auf was und welche Geräusche wir wie reagieren. Denn er hat wirklich eine ganze Palette an unterschiedlichen Lauten drauf und zeigt immer wieder verschiedene Töne.

PLÄNE SIND DA UM ÜBER DEN HAUFEN GEWORFEN ZU WERDEN

Wir hatten an diesem Tag auch die Gittertür angebracht und wollten mal schauen, wie das wird, wenn sich die Drei zum ersten Mal wirklich sehen können. Eigentlich wollten wir das erste Treffen an der Gittertür erst am Nachmittag machen, weil Nala und Flash noch geschlafen haben. Außerdem sollte Nala auch eigentlich erstmal alleine gucken, weil sie die ganze Situation gelassener zu nehmen schien. Aber Pläne sind da um über den Haufen geworfen zu werden oder?

DIE TÜR GEHT ZUM ERSTEN MAL AUF

Luke wollte nämlich mal wieder unbedingt aus dem Schlafzimmer raus, also haben wir das Treffen an der Gittertür kurzerhand vorverlegt. Also ging bereits mittags die Tür auf. Luke wollte am liebsten direkt durch das Netz, denn er war schrecklich ungeduldig. Ein bisschen gedulden musste er sich allerdings schon noch.

Da die Tür zum Schlafzimmer nun also auf war und man Luke besser hören und riechen konnte, wollte Nala nicht mehr aus dem Wohnzimmer kommen. Unglücklicherweise saß auch Flash mit im Wohnzimmer, sodass auch der Plan hinfällig war, Nala erstmal allein zu Luke zu lassen. Erst wurde neugierig gehorcht, aber kurz darauf hat sich Nala dann auch wieder verkrümelt und wir haben Flash den Vortritt gelassen. Dieser wagte sich Schritt für Schritt voran und begutachtete den Neuankömmling mit etwas Abstand. Flash hat zwar gefaucht, geknurrt, gebrummt und war recht vorsichtig, aber es war alles noch sehr unbedenklich. Luke hingegen war die Gelassenheit in Person und hat sich nicht wirklich von Flash beeindrucken lassen.

Nach und nach kam Flash mit Hilfe von Leckerlis immer näher an die Gittertür. Zwischendurch ist er sogar auf die Kratztonne gesprungen, die direkt neben der Gittertür stand, war sehr ruhig und hat Luke total vergessen. Zumindest solange, wie es für ihn Leckerlis gab.

FAZIT DES ERSTEN TREFFENS

Kurz darauf haben wir dann die erste Runde beendet, damit alle erstmal wieder zur Ruhe kommen und die Situation verarbeiten können. Wir waren aber echt erstaunt, wie gut es lief. Gerade bei Luke, der, bis auf ein paar kleine Ausnahmen, richtig entspannt war. Aber er ist ja auch noch recht jung, da ist das ganze ja eh meistens etwas einfacher. Flash dagegen hat zwar viel gebrummt und man durfte ihn auch nicht anfassen, aber es ist dennoch besser gelaufen, als ich es erwartet hatte. Schade war nur, dass Nala nicht gucken wollte, obwohl sie am Tag zuvor so Interesse gezeigt hatte.

Als Luke anschließend tief und fest hinter dem Bett geschlafen hat, Flash gerade in der Küche war und Nala vor der Schlafzimmertür saß, haben wir ihr die Tür nochmal aufgemacht und sie am Gitter schnüffeln lassen, damit sie für Runde 2 ein kleines bisschen besser vorbereitet ist.

DAS ZWEITE TREFFEN AN DER GITTERTÜR

Eigentlich wollten wir mit Runde 2 bis zum nächsten Tag warten, aber die Katzen waren so neugierig, dass wir auch diesmal unsere Pläne über den Haufen geworfen haben. Der zweite Durchgang an der Gittertür fand also noch am selben Abend statt und war bereits weitaus entspannter und länger. Und wie erhofft, war auch Nala diesmal mit dabei. Das zweite Treffen war allerdings schon fast ein bisschen langweilig im Vergleich zum ersten Durchlauf. Alle drei haben sich quasi nur angeguckt und lediglich Flash ganz selten mal etwas gegrummelt. Wir haben zwar versucht etwas mit Luke zu spielen und den anderen beiden Leckerlis zu geben, aber so richtig zu begeistern waren sie dafür nicht. Zwischenzeitlich wurde es selbst Flash zu langweilig und er ist einfach weg gegangen. Immerhin ist dafür Nala nähergekommen, die vorher immer noch etwas abseits saß.

KLEINES HIGHLIGHt FÜR MEIN KATZENMAMA-HERZ

Kurze Zeit später gab es aber doch noch ein kleines Highlight für mein Katzenmama-Herz: Die Spielangel passte unter dem Netz durch, sodass die Katzen mehr oder weniger das erste Mal gemeinsam gespielt haben! Es gab zwar auch schon einen kurzen Schlagabtausch, aber das war alles noch harmlos. Einen schönen Tagesabschluss boten dann diese beiden Herrschaften, die wie zwei Opis am Balkon den Kindern beim Spielen zuguckten.

Insgesamt verliefen beide Treffen recht ruhig und entspannt, was ich im Vorfeld nicht unbedingt erwartet hatte. Wir konnten also ganz stolz auf unsere drei Mäuse sein und zufrieden ins Bett gehen.

TAG 4 | DIENSTAG

Der Tag begann damit, dass die Schlafzimmertür wieder auf ging und sich die Katzen gegenseitig beobachten konnten. Es lief ähnlich wie am Abend zuvor und nach knapp einer Stunde waren wieder alle am Schlafen. So eine Zusammenführung scheint wohl sehr anstrengend zu sein – nicht nur für uns Menschen, sondern vor allem für die Katzen.

Die Tür ging also vorläufig erstmal wieder zu, damit jeder seine Ruhe hat und abschalten kann. Wir blieben trotzdem bei dem Plan die Schlafzimmertür an diesem Tag bereits für mehrere Stunden offen zu lassen und dann vielleicht auch nicht die ganze Zeit dabei sitzen zu müssen. Natürlich galt weiterhin aber erstmal abwarten und nichts überstürzen. Denn die bisherige Arbeit wollten wir ja nicht gleich wieder kaputt machen, indem wir zu schnell zu viel wollen.

FLASH SCHIEBT WACHE – MIT SICHERHEITSABSTAND

Nach dem Mittagsschläfchen haben wir die Tür schließlich wieder geöffnet. Sehr zur Freude der beiden Kater, denn die haben wirklich so ziemlich die ganze Zeit vor dem Gitter verbracht. Luke musste zwar immer ca. 1m Abstand zu Flash halten, da er sonst angebrummt und angefaucht wurde, aber ich war trotzdem sehr zufrieden. Eigentlich war ja auch unsere Hoffnung, dass sie sich durch das Netz mal beschnüffeln, aber das ging aufgrund von Flashs „Sicherheitsabstand“ natürlich schlecht. Nala hingegen war das alles völlig egal und sie hat sich lieber in ihr Körbchen in der Küche gekuschelt.

SPONTANER ZIMMERTAUSCH

Im Laufe des Tages kam es dann zu der Situation, dass wir gerade alle „draußen“ am Rumlaufen waren. Luke hat dann ein bisschen „geweint“, weil er auch gerne raus wollte.  Dadurch, dass Nala und Flash eh gerade in der Küche am Fressen waren, haben wir beschlossen einen spontanen Zimmertausch zu ermöglichen. Die Küchentür wurde demnach kurz zugemacht und Luke konnte einfach mal Flur und Bad erkunden.

Es wäre nur beinahe zu einer verfrühten Zusammenführung gekommen, weil Nala und Flash eigentlich gerne wieder aus der Küche raus wollten. Luke war zu diesem Zeitpunkt gerade im Bad unterwegs. Also habe ich dort kurz die Tür zugemacht, damit die anderen beiden wieder ins Wohnzimmer können. Allerdings wollten sie das nicht so wirklich. Luke wurde jedoch etwas ungeduldig und wäre daher beinahe durch die Badtür gehuscht, als ich den Katzenpapa nach dem Standort von Nala und Flash fragen wollte. Die beiden Großen sind letztendlich doch wieder zurück in die Küche gegangen, sodass Luke allein weiter Flur und Bad erkunden konnte. Er war dann auch einfach mal ganz dreist bei den beiden Großen auf dem Klo, um seinen Standpunkt deutlich zu machen. Anschließend habe ich Luke dann wieder ins Schlafzimmer gelockt und die Erkundungstour beendet. Diesen kleinen Zimmertausch (zumindest einseitig) fand er glaube ich ganz gut, denn er hat sich alles neugierig angeguckt und wirkte hinterher auf jeden Fall zufriedener.

MEINE SORGE: WIE WIRD FLASH REAGIEREN?

Wir machten immer einen kleinen Schritt näher an die erste „richtige“ Zusammenführung ohne die Gittertür. Trotz der Tatsache, dass bisher alles recht harmonisch verlief, hatte ich an diesem Tag etwas Bammel vor den nächsten Schritten. Ich konnte absolut nicht einschätzen, wie Flash auf Luke reagieren würde, wenn wir die Gittertür aufmachen. Ich war unsicher, ob Flash nach hinten zurückweicht, wenn ihm Luke zu nahe kommt oder ob er voll auf ihn drauf geht. Denn das würde ich gerne vermeiden, weil Flash ja viel größer und stärker ist als Luke. Außerdem ist Flash ja auch mit Nala nicht gerade zimperlich. Da habe ich einfach ein bisschen Angst um den kleinen Mann. Aber es führte schließlich auch kein Weg daran vorbei.

LUKES NEUE ERRUNGENSCHAFT

Ein weiteres Highlight für Luke war auf jeden Fall seine neue Errungenschaft: die Kratztonne*. Sie stand bisher eigentlich immer draußen, um die Gittertür geschlossen zu halten, aber er hatte da so viel Interesse und Spaß dran, dass wir sie kurzerhand zu ihm ins Schlafzimmer gestellt haben.

Gerade durch die Tatsache, dass die Tonne hier vorher eigentlich kaum jemand benutzt hat, habe ich mich umso mehr gefreut, dass Luke so einen Spaß damit hat. Er hat teilweise so witzige, akrobatische Übungen damit vollbracht und einen heidenspaß mit den Bommeln darin gehabt, dass auch wir Menschen unglaublich viel Spaß dabei hatten der kleinen Ulknudel zuzusehen.

TROCKENFUTTER STEHT BEI LUKE IMMER NOCH ÜBER NASSFUTTER

An Tag 2 habe ich ja bereits davon berichtet, dass Luke sein Trockenfutter* allem anderen vorzieht. Leider hatte sich das auch ein paar Tage später noch nicht geändert. Er hat zwei Sorten Nassfutter plus Trinkfein zur Auswahl und entscheidet sich trotzdem noch für das Trockenfutter. Das mussten wir ihm noch irgendwie austreiben. Also haben wir angefangen das Trockenfutter zu zerkleinern und 50:50 mit dem Nassfutter zu mischen. Das war jedoch leider nur so semi-erfolgreich. Luke fraß es zwar, aber nicht wirklich viel. Wir blieben trotzdem dran.

TAG 5 | MITTWOCH

An diesem Tag stand das erste „offizielle“ große Fotoshooting für Luke an. Unsere erste Runde war zwar etwas holprig, weil Luke gerade am Spielen war und sich für meine Kamera einfach viel zu schnell bewegt hat. Es sind aber dennoch sehr lustige Fotos dabei entstanden, wenn auch keine scharfen.

Die zweite Runde war da schon sehr viel besser! Und ich muss sagen: Luke ist wirklich ein Naturtalent! Er hat richtig gut mitgemacht, viele verschiedene Posen angeboten und ist dabei auch noch richtig fotogen. Ich liebe es, so muss das sein!

TAG DER OFFENEN TÜR

Da es am vorherigen Tag bereits so gut geklappt hatte, war auch an diesem Tag die Schlafzimmertür wieder offen, seitdem wir aufgestanden waren. Und es scheint auch niemanden mehr wirklich zu stören. Flash brummt zwar noch ab und zu, wenn er und Luke sich am Gitter treffen, aber sonst sind glaube ich alle cool damit. Sie schlafen auch alle trotz offener Tür, das wäre gestern noch nicht gegangen. Deswegen haben wir entschieden, abends mal einen Versuch ohne Gittertür zu wagen.

DIE TÜR IST OFFEN UND NIEMANDEN INTERESSIERT ES

Wir haben uns vor der ersten „richtigen“ Zusammenführung gar nicht so viele Sorgen gemacht, waren ganz ruhig und haben bei einer passenden Gelegenheit einfach die Gittertür geöffnet. Der Katzenpapa hat mit Luke im Schlafzimmer gespielt, während ich mit Nala und Flash im Wohnzimmer gespielt habe. Irgendwann bin ich dann einfach kurz in den Flur gegangen, habe die Gittertür aufgemacht und habe im Wohnzimmer weitergespielt. Nala ist dann irgendwann in die Küche gegangen ohne Interesse an der offenen Tür zu zeigen. Dort habe ich dann weiter mit Nala gespielt und Flash ist einfach im Wohnzimmer liegen geblieben. Kurz darauf hat er sich dann vor die Gittertür gelegt und geguckt, war aber nicht interessiert. Und Luke hatte immer noch nicht bemerkt, dass die Gittertür offen ist.

ZUFÄLLIGES AUFEINANDERTREFFEN

Irgendwann ist Flash dann doch mal vorsichtig ins Schlafzimmer gelaufen und hat alles beschnüffelt. Weder Flash, noch Luke hatten irgendwie Interesse aneinander, alles andere war offensichtlich spannender.

Das erste „Aufeinandertreffen“ war deswegen auch eher zufällig. Hinter Flash ist eine Fliege lang geflogen, die Luke fangen wollte. Flash war ihm dabei immer noch völlig egal. Aber auch Flash hat sich im ersten Moment nicht wirklich für Luke interessiert, weil er das Trockenfutter gefunden hatte, dass Luke noch auf dem Boden liegen gelassen hatte. Und Flash ist ja sehr verfressen, da lässt er sich sowas natürlich nicht entgehen.

Beim ersten „richtigen“ Aufeinandertreffen saß Luke auf dem Bett und Flash vor dem Bett auf dem Boden. Einen kurzen Moment später machte Luke dann im Spiel einen Satz nach vorne an die Bettkante. Als sich die beiden hierbei sahen, haben beide kurz geknurrt und gefaucht. Das wars aber auch schon. Ansonsten gab es bis hierher keine weiteren Zwischenfälle.

SPANNENDES WOHNZIMMER & MUTIGER KATER

Luke hat dann irgendwann doch mal mitgekriegt, dass die Gittertür offen ist. Zunächst ist er erstmal ins Wohnzimmer gegangen, was er ja noch gar nicht kannte. Er fand es suuuper spannend und hat alles 5x beschnüffelt. Flash ist ihm dabei immer mit 1m Abstand auf Schritt und Tritt gefolgt und hat beobachtet, was Luke so macht.

Nach einer Weile hatte sich Flash dann in den Türrahmen zwischen Wohnzimmer und Flur gelegt. Als Luke raus wollte ist er ganz schnell und ganz nah an Flash vorbeigerannt. Der  hat erstaunlicherweise keinen Mucks gemacht und ist auch ganz normal liegen geblieben. Da war ich wirklich überrascht. Auf dem Rückweg ins Wohnzimmer hat Flash dann aber doch nochmal kurz gebrummt, als Luke wieder an ihm vorbei gelaufen ist.

JEDER BEKOMMT DIE ZEIT, DIE ER BRAUCHT

Nala lag währenddessen die ganze Zeit in der Küche in ihrem Bettchen, war tiefenentspannt und hat sich für gar nichts interessiert. Luke hat zwar einmal kurz in die Küche geguckt, hatte aber auch nicht sonderlich viel Interesse daran Nala kennenzulernen. Schade eigentlich, aber das müssen die Katzen natürlich für sich selbst entscheiden. Jeder bekommt die Zeit, die er braucht.

Ansonsten verlief alles recht ruhig. Flash war zum Schluss auch nicht mehr die ganze Zeit an Luke dran. Nach knapp einer Stunde haben wir die Gittertür dann wieder zu gemacht, als Luke alleine im Schlafzimmer war und die erste Zusammenführung beendet. Man sollte ja auch nichts überstürzen.

ZWEITE (UNFREIWILLIGE) ZUSAMMENFÜHRUNG

Am späten Abend gab es bereits die zweite (unfreiwillige) Zusammenführung. Luke ist nämlich ganz schnell durch die Gittertür gehuscht, als ich zu ihm rein wollte. Zum Glück war wieder alles ziemlich entspannt und Nala und Flash waren die meiste Zeit auch gar nicht in dem Raum, wo Luke jeweils war. Sie haben dadurch zwar immer noch nicht aneinander geschnüffelt, aber sie schienen sich zumindest zu akzeptieren. Und das ist ja auch schonmal was.

LATE NIGHT ACTION

Luke war so neugierig, turnte hier fröhlich rum und war überhaupt nicht müde zu kriegen. Sehr zu meinem Nachteil, denn ich war ziemlich müde und wollte eigentlich gerne ins Bett bzw. aufs Sofa gehen, wo ich ja zu diesem Zeitpunkt immer noch geschlafen habe, damit Flash in der Nacht nicht alleine ist.

Ich hatte auch ein wenig Sorge, ob Luke wirklich wieder ins Schlafzimmer zu kriegen ist oder ob er lieber draußen bleiben würde. Zum Glück haben wir es kurze Zeit später geschafft ihn mithilfe seiner Spielangel wieder ins Schlafzimmer zu locken.

Das Problem war nur, dass Flash kurz darauf auch mit ins Schlafzimmer gehuscht ist, als der Katzenpapa ins Bett gehen wollte. Ich dachte echt „das kann es doch jetzt nicht sein, immer huscht hier jemand mit durch“. Also lagen dann alle drei Männer gemeinsam im Bett und ich konnte immer noch nicht schlafen.

Als ich mich dann aber einfach ins Wohnzimmer begeben habe, kam Flash dann doch hinterher. Wir konnten also die Tür zu machen und uns alle in Ruhe schlafen legen. Es war schließlich ein anstrengender Tag.

FUTTERPROBLEMATIK BLEIBT BESTEHEN

Die Erlebnisse an dem Tag haben aber nochmal die Futterproblematik verdeutlicht. Luke kann sich sein Futter selbst einteilen und hatte es deswegen bisher immer frei zur Verfügung. Flash frisst aber alles auf, sobald er ins Schlafzimmer kommt. Bei den Zusammenführungen haben wir es zwar immer wegegestellt, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache. Naja, eins nach dem anderen.

Tipp

Eine grobe Zusammenfassung mit vielen Videos von Tag 3 bis zu Tag 5 gibt’s in unseren Story Highlights auf Instagram zu sehen. Schaut da doch auch mal vorbei, wenn ihr auch Bewegtbilder zum obigen Text sehen wollt.

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Über uns
Wer steckt hinter Fensterkatzen?

Der Mensch hinter dem Blog, das bin ich – Maria, 28 Jahre jung. Zu den Katzen zählen Nala & Flash, die im Oktober 2016 im Alter von 14 Wochen bei mir und dem Katzenpapa eingezogen sind. Im Juli 2020 kam dann noch der kleine Luke hinzu. Gemeinsam leben wir in Hannover und genießen den Trubel, den die drei Rabauken Tag für Tag in unsere Wohnung bringen.

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