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Das erste Silvester mit Katzen

In einer Woche ist schon wieder Weihnachten, also lässt auch der Jahreswechsel nicht mehr allzu lange auf sich warten. Das erste Mal Silvester haben Nala und Flash schon hinter sich, allerdings mit einigen Schwierigkeiten.

DAHEIM

Unsere Zwei Fellnasen waren an Silvester 2016 ungefähr 5 Monate alt und kannten daher solch ein Trara überhaupt nicht. Aus diesem Grund wollten wir eine große Party mit vielen Menschen beim ersten Mal vermeiden, damit sie Katzen nicht komplett verschreckt werden.

Da es bei uns aber sowieso meistens eher gemächlicher zum Jahreswechsel zugeht, haben wir uns dazu entschlossen mal komplett alleine mit den Katzen zu Hause zu bleiben und ihnen „beizustehen“. Schließlich hatten wir keine Ahnung, wie Nala und Flash auf die vielen Lichter und den Lärm reagieren würden.

SO WEIT, SO GUT

Den Tag über war eigentlich alles wie immer. Hier und da gab es zwar schon mal kurz einen Knall, aber das war soweit kein Problem. Es weckte anfangs sogar eher das Interesse der zwei Fellnasen. Sie rannten zum Fenster und wollten unbedingt wissen, was das für ein Geräusch war und wo es her kam. Im Laufe des Tages wurden solche „Zwischenfälle“ aber immer mehr ignoriert, sodass wir guter Dinge in den Abend gestartet sind.

MTTERNACHT

Dann war es endlich so weit: die Uhr hat 00:00 Uhr geschlagen und 2017 war endlich da! Yippie, denkt sich der Mensch. Und da wir in einem Eckhaus mit einer kleinen Grünfläche und Spielplatz zur einen Seite wohnen, sammeln sich die Leute aus der Straße eigentlich immer direkt unter unseren Fenstern.

Für uns war das sehr praktisch, weil wir so nicht auf Feuerwerk verzichten mussten und einen super Blick auf das ganze Geschehen hatten. Schließlich wohnen wir im dritten Stock, sodass man über den anderen Dächern schon einiges sehen kann und auch sonst einen guten Überblick über die Straßenecke bekommt.

Die Katzen fanden das allerdings dann doch gar nicht so super. Und, dass wir extra das Licht ausgemacht hatten, um das Feuerwerk besser genießen zu können, hat die ganze Sache auch nicht wirklich besser gemacht.

PANIK

Die Katzen sind schon nach den ersten blinkenden Lichtern und knallenden Böllern sofort panisch hinter das Sofa gelaufen. Vor allem Flash hatte sehr große Angst und hat sich auch nicht durch uns beruhigen lassen.

Das ein oder andere Mal kam er zwar hinter dem Sofa hervor, da die Neugierde anscheinend trotzdem relativ groß war, aber sobald sich jemand von uns auch nur bewegt hat oder ihn streicheln wollte, war er sofort wieder verschwunden.

Auch Spielzeug oder Futter ignorierte er komplett (was sehr untypisch für Flash ist) und guckte immer nur völlig panisch mit groß aufgerissenen Augen und angelegten Ohren in Richtung Fenster. Nala hatte zwar auch große Angst, saß aber dennoch mehr im Zimmer als hinter dem Sofa.

Nach ca. einer Stunde war das „Hauptfeuerwerk“ in unserer Umgebung vorbei, aber Flash war immer noch nicht aus seinem Versteck zu locken. Ungefähr 1,5 bis 2 Stunden hat es gedauert, bis wir ihn mit Spielzeug und Futter dann doch überreden konnten.

Eine weitere Stunde später gingen wir dann mit flauem Gefühl ins Bett und hofften, dass sich sie Zwei schnell wieder von dem Schrecken erholen werden. Aber schon am nächsten Morgen war zum Glück alles wieder vergessen.

NEUER VERSUCH

Dieses Jahr wollen wir einen neuen Versuch starten und es besser machen. Das Licht bleibt auf jeden Fall die ganze Zeit an, die Vorhänge werden zugezogen, die Rollos herunter gelassen und ein bisschen Musik zum Überlagern der Knallgeräusche dürfte auch nicht schaden.

Wir hoffen, dass es so nicht wieder zu einer traumatischen Nacht für Nala und Flash wird und wir nächstes Jahr eventuell auch mal wieder an Silvester das Haus verlassen können.

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Über uns
Wer steckt hinter Fensterkatzen?

Der Mensch hinter dem Blog, das bin ich – Maria, 28 Jahre jung. Zu den Katzen zählen Nala & Flash, die im Oktober 2016 im Alter von 14 Wochen bei mir und dem Katzenpapa eingezogen sind. Im Juli 2020 kam dann noch der kleine Luke hinzu. Gemeinsam leben wir in Hannover und genießen den Trubel, den die drei Rabauken Tag für Tag in unsere Wohnung bringen.

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